Yoga in Harburg

Bikram Yoga gibt es auch südlich der Elbe! Unser großzügiges Yogastudio bietet auf 400 qm eine angenehme Atmosphäre. Der große Hot Room mit Tageslicht verfügt über Wärmestrahler und ein effizientes Lüftungssystem, das für immer ausreichend Sauerstoff sorgt. 

Schwitzen, dehnen, duschen, relax

Wir haben zwei geräumige Umkleiden mit Duschen und allem Drumherum. In der hellen Lobby lässt es sich vor und nach dem Yoga bei Tee und Obst prima schnacken und Yogaerfahrungen austauschen. 


Das sind wir!

Im Yoga Tempel Harburg haben sich Yogabegeisterte zusammengefunden, deren Ziel es ist, noch mehr Menschen für Bewegung und mehr Flexibilität im Alltag zu begeistern. Grundsatzdiskussionen über den "richtigen" Yogastil sind uns unbekannt. Als passionierte Bikram Yogis haben wir uns auf den Weg gemacht, sinnvolle Ergänzungen zur 26/2 Routine zu finden. Die Yin Yoga Praxis ist optimal um verschiedene Körperpartien und das Fasziengewebe noch besser erreichen und dehnen zu können.

Alle Lehrer, die bei uns unterrichten haben eine fundierte Ausbildung und bilden sich immer wieder weiter.

Mein Name: Basima Durbas

Ich unterrichte: Bikram Yoga,  Yin Yoga und Yoga Therapie. Außerdem biete ich Thai Yoga Bodywork an.

Mein Yoga Weg:

Ein Bandscheibenvorfall brachte mich zum Bikram Yoga. Nach nur 3 Monaten war ich beschwerdefrei. Bikram Yoga hat mein Leben komplett verändert. 2014 habe ich in L.A. die Ausbildung bei Bikram Choudhury absolviert.

 

Als ich dann auch noch Yin Yoga für mich entdeckte, wurde mir klar, dass ich meine positiven Erfahrungen anderen Menschen nahebringen möchte. Meine Yin Ausbildung habe ich 2016 bei Markus Henning Gies in Hamburg gemacht. Yoga ist für mich der einfachste Weg zu einem gesunden Körper und zu mir selbst.

Mein Name: Sabrina Jonczyk
Ich unterrichte: Bikram Yoga und Yin Yoga
Mein Yoga Weg:
Nach der Geburt meiner Kinder, hatte ich Lust mich wieder körperlich zu betätigen. Eine Freundin erzählte mir, dass sie zum Bikram Yoga in Harburg geht. 90 Minuten, 40 Grad Celsius und 40% Luftfeuchtigkeit? Ich wurde neugierig und ging kurze Zeit später zu meiner ersten Klasse. Es war heiß, anstrengend und einfach nur gut! Nach ca. 1,5 Jahren regelmäßiger Praxis kündigte ich nach 11 Jahren meinen Job in der Bank und ging nach Thailand zu Bikram Choudhury ins Teacher Training.

Bikram Yoga hat mein ganzes Leben verändert und ich bereue keine Entscheidung! Die 90 Minuten bewegliche Meditation im Hot Room sind einfach immer wieder eine Wohltat für Körper und Geist. Bikram Yoga macht süchtig und hilft im stressigen Alltag einen kühlen Kopf zu bewahren. Und ich liebe das „Yoga-High“ nach einer Klasse.

Mein Name: Laura Penzlien

 

Ich unterrichte: Bikram Yoga, Yin Yoga, Vinyasa Yoga und Thai Yoga Bodywork

 

Mein Yoga Weg:

2007 kam ich eher zufällig und als kompletter ‘Yoga Neuling’ in meine erste Bikram Yogaklasse. Zuerst war ich eher skeptisch, was das ganze soll, doch schon nach wenigen Bikram Yoga Klassen bemerkte ich wie gut mir das Yoga tat, körperlich als auch geistig. Keine Klasse ist gleich und immer wieder eine neue Herausforderung und das Gefühl nach den 90 Minuten ist einfach unbeschreiblich!

Darum entschied ich mich nach meinem Studium der Gesundheitswissenschaft 2012 ins Bikram Training in L.A. zu gehen. Seither liebe ich es meine Begeisterung für das Yoga zu teilen und meine Yogaschüler in den Yogaklassen dabei zu unterstützen sich in Balance und Gelassenheit zu üben.

Meine Neugier fürs Yoga brachte mich 2017 ins Yin-Training bei Josh Summers und 2019 habe ich meine Ausbildung zur Zenthai Flow Yoga Lehrerin bei Gwyn Williams in Bali absolviert.

 

2016 entdeckte ich zudem Thai Yoga Bodywork für mich. Dies ist viel mehr als nur eine Massage. Es ist ein Tanz aus Erdung und Schwerelosigkeit, liebevolle Berührung, Loslassen und Öffnung für tiefe innere Heilung von Körper und Geist. Seither ergänzt auch dieser Pfad meinen Yogaweg, den ich nach wie vor mit Neugier und Staunen beschreite.

Mein Name: Amelie Alpen

Ich unterichte: Bikram Yoga

Mein Yoga Weg:

Nach einer Knie-Operation bei Kreuzbandriß erlangte ich trotz intensiven Reha-Trainings auch nach einem Jahr nicht ansatzweise die ursprüngliche, volle Beweglichkeit im Kniegelenk zurück.
Aus dem Karate kommend konnte ich mir nicht vorstellen, das mich Yoga so auspowern könnte, wie ein Karatetraining.
2010 besuchte ich meine erste Bikram-Klasse und verliebte mich sofort in dieses Yoga. Nach nur 2 Monaten regelmäßiger Yoga-Praxis war die Kniebeweglichkeit wieder komplett hergestellt.
Bikram-Yoga ist seither nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.
In Zeiten belastender Umbrüche hat es mir geholfen mentale Stärke, Zuversicht und  Orientierung zu bewahren und vor allem,  sich immer wieder seiner selbst gewahr zu werden.
Auch durch die  Schwangerschaft hat mich Bikram-Yoga bis 2 Tage vor der Geburt meines Sohnes getragen.
Zudem merkte ich schnell, dass Bikram-Yoga ein wertvoller Ausgleich zu meiner Schichtarbeit in der Intensiv-und Notfallmedizin wurde und ich mehr Energie, Gelassenheit und Konzentration im Beruf hatte.
Überzeugt von dem großen ganzheitlich- therapeutischen Wert dieses Yogas wurde in mir der Wunsch, Bikram-Yoga zu unterrichten immer größer.
Im Frühjahr 2017 absolvierte ich das Teacher Training bei Bikram Choudhury in Acapulco/Mexiko.
Bikram-Yoga gibt dir was du brauchst, nicht was du willst.
Das Gefühl dieses glücklichen Yoga-Glows nach einer Klasse im hot room ist es wert, jede einzelne der 90 herausfordernden  Minuten mit 'bengal tiger strength ' und 'bulldog determination' zu durchleben.
"So do your practice and all is coming."

(Sri Krishna Pattabhi Jois)

 

Mein Name: Berit Lorenz Wolf
Ich unterichte: Bikram Yoga, Yin Yoga und Power Yoga
Mein Yoga Weg:
Meine Liebe zum Yoga habe ich vor ca 15 Jahren entdeckt. Meine Begeisterung war damals so groß, dass ich irgendwann nicht mehr „nur“ selber praktizieren, sondern tiefer in die Marterie einsteigen wollte.

 

So habe ich mit der Zeit diverse Yoga-Ausbildungen absolviert und unterrichte seitdem mit Freude Power-Yoga, Yin-Yoga und Bikram Yoga. Ich liebe die unterschiedlichen Aspekte und Stile des Yoga, weil dadurch jeder Mensch, so unterschiedlich wir auch alle sind, seinen ganz individuellen Zugang zum Yoga finden kann. Für mich ist Yoga, Liebe zum Leben und Liebe zu mir selbst.

Mein Name: Vesna Saalmann
Ich unterrichte: Bikram Yoga
Mein Yoga Weg:
Meine erste Bikram Klasse besuchte ich 2011: Innerlich platze ich beinahe vor Stolz, weil ich die 90 Minuten Bikram Yoga tatsächlich überstanden hatte. Körperlich war ich ziemlich ausgepowert, aber gleichzeitig spürte ich die neu gewonnene Energie förmlich in mir blubbern.
Nach vielen weiteren Stunden im Hot Room beeindruckte mich vor allem die Veränderung des eigenen Körpergefühls. Zu lernen, den eigenen Körper wahrzunehmen, zu spüren und einzuschätzen. Bikram Yoga war für mich eine tolle Gelegenheit, meinen Körper ganz behutsam neuen Herausforderungen zu stellen – und nicht zuletzt, um mir in meinem stressigen Arbeitsalltag eine kleine Pause zu gönnen.


Im Herbst 2018 habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Nach knapp 20 Jahren habe ich der Werbewelt den Rücken gekehrt und bin zum 9-wöchigen Bikram Yoga Teachertraining nach Acapulco.
Heute ist Bikram Yoga für mich das Cardio-Training unter den Yogastilen. Es ist jedoch mehr als nur eine körperliche Herausforderung. Es geht um dich und um einen achtsamen Umgang mit deinem Körper. Je mehr Yoga du praktizierst, umso mehr kommen geistige und körperliche Stärke, Flexibilität und Balance in Einklang.

Mein Name: Ivonne Schwartinski

Ich unterrichte: Vinyasa und Yin Yoga:

Yoga ist mein Anker. Durch die Konzentration auf meinen Atem in Verbindung mit den fließenden Asanas kommen meine Gedanken und Gefühle allmählich zur Ruhe. Durch diese bewegte Meditation komme ich Stück für Stück, Atemzug für Atemzug, Asana für Asana mehr und mehr in meinem Körper und auch in meiner Seele an. Ich trete zurück aus dem Außen in das Innen. Spüre nicht nur die Verbindung zu mir selbst, sondern auch die Verbindung zur Erde, die mich trägt und mir in diesem turbulenten Leben Halt gibt.

Mein Name: Nico Sievert
Ich unterrichte: Bikram Yoga
Mein Yoga Weg:
Es war November 2015, als mich meine damalige Lebensgefährtin zum Bikram Yoga mitnahm. Etwas skeptisch betrat ich den 40°C warmen Raum und etwa 100 Minuten später „kroch“ ich wieder raus – völlig berauscht, fix und alle und eines war mir jetzt schon klar: Danach habe ich schon immer gesucht.
Aus einer 5-er Karte wurde schnell eine 10-er Karte und wenig später ein Jahresabo. Eine im Vorfeld meiner Yogapraxis routinemäßig durchgeführte Blutuntersuchung zeigte weniger gute Werte und zu meinem Erstaunen zeigte der Wiederholungstest Top Werte, die auch meine Ärztin sprachlos machten. Was hatte ich geändert? Nur eine Sache – ich ging regelmäßig zum Bikram Yoga.
Nicht nur, dass sich meine Blutwerte verbesserten, auch meine mentale Verfassung besserte sich zunehmend, sodass ich nach sechs Monaten beschloss Teacher zu werden, um herauszufinden, wie dieses Yoga sich auf den menschlichen Organismus auswirkt und warum?
Ich stellte mir einen Zweijahresplan auf, um mein Ziel im Herbst 2018 zu realisieren und absolvierte mein neunwöchiges Bikram Yoga Teacher Training in Acapulco Mexiko. Eine Erfahrung, die ich um nichts auf der Welt vermissen möchte. Seitdem halte ich es wie Bikram Choudhury:

„It´s never too late, it´s never too bad and you´re never too old or too sick
to start from scratch once again.“



Und das sagen unsere Yogis

Seit Juni 2015 bin ich nun schon dabei. Warum bin ich zum Yoga gekommen? Ich hatte Schulter und Rückenleiden, die sind besser geworden aber noch nicht weg, Wunder darf man auch nicht erwarten.

32 Jahre hatte ich kein Sportstudio (aber Yoga ist ja kein Sport, es ist Yoga) von innen gesehen. Doch dann haben mein Körper und mein Geist gesagt: Henning du musst was tun!

Der erste Tag, die Geschichte kennt jeder! ...90 Min. zu warm, ich schwitze, ich kann nicht...

Von den Lehrern wird jede kleine Unachtsamkeit korrigiert, "so wird das gemacht, weiter so, super!" "Mit dieser Übung wird dieses und jenes Organ angesprochen." Einfach toll, wo hat man das schon, dass man immer und immer wieder auf die richtige Bahn gebracht wird?

Es ist nur Yoga, aber Yoga wird zu Sucht. Ein Tag ohne Yoga und es fehlt etwas, möge diese Sucht anhalten.

Ein besonderes Erlebnis ist eine stille Klasse (ohne Anleitung durch Lehrer) ich komme sonst nie soweit und so leicht durch eine Klasse. Danke für die Erfahrungen bis jetzt.

In diesem Sinne: Weiter so! Denn ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.

 

Henning

Sommer 2018

Fast jeder hat so seine Assoziation wenn plötzlich das Thema „Yoga“ im Raum steht. Geprägt von Vorurteilen oder durch sinnliche Erfahrung entstanden.
Als Mensch, der die Herausforderung sucht körperlich über seine Grenzen zu gehen, konnte ich „Yoga“ nur müde belächeln. Natürlich ohne es praktiziert zu haben, beruhte meine Vorstellung auf Klischees.

Wie der Zufall es so wollte, ließ ich mich zu einer Probestunde „Bikram Yoga“ im heutigen Yoga Tempel Harburg überreden. Übermütig packte ich meine Tasche und dachte ich werde es den Yogis schon zeigen. Ich, der sich seit drei Jahrzehnten Woche für Woche beim Fußball auspowert und regelmäßig Workouts mit seinem eigenen Körpergewicht absolviert.

Nach 90 Minuten, in einem Raum mit 40°C, hatte ich eine Serie von 26 Yoga-Übungen hinter mich gebracht. Ich kniete völlig verschwitzt auf meiner Matte, aus jeder Pore meiner Haut drang Schweiß um meinen Körper zu kühlen, mein Blick fixiert im Spiegel, ich hatte noch nie etwas erlebt, was so ganzheitlich war, wie die vergangenen 1 1/2 Stunden.
Ich musste alles aus meinem Körper heraus holen. Die Energie im Raum, geschaffen von den Nachbarn auf der Matte, trägt dich, wenn dein Kopf sagt „du kannst nicht mehr“. 90 Minuten Meditation und voller Fokus auf dich selbst. In der Zeit von sozialen Medien, die sofort abrufbereit auf dem Smartphone liegen, ein viel zu seltenes Gut - Zeit für und mit sich selbst zu haben. Das „Gift“ aus dem Körper, heraus geschwitzt, fühlte ich mich wie neu geboren.

Mein Orthopäde empfahl, mir sechs Monate lang auf meinen Sport zu verzichten, als er die Diagnose Entzündung der Achillessehne stellte. Sechs Monate keinen Sport? Unvorstellbar! Lieber ertrage ich den stechenden Schmerz, als auf mein Hobby zu verzichten. Durch das regelmäßige Praktizieren im Yoga Tempel Harburg, wichen die Schmerzen aus meiner Achillessehne. Es war keine Hexerei oder Zauberei im Spiel, sondern meine Körperhaltung verbesserte sich durch die 26 Dehnübungen. Mein Körper war geschunden, von den Bewegungen beim Fußball. Der ganze hintere Bereich vom Rücken bis zu den Füßen war verkürzt, wodurch die Reizung der Sehne entstehen konnte. Keiner in dem Studio prophezeit Wunder, aber du tust deinem Körper spürbar Gutes und das schon nach der ersten Klasse. Eine leichte Erkältung in den Wintertagen, verschwindet nach 90 Minuten. Du schwitzt sie aus.

Dieses Studio, die Lehrer und Bikram Yoga ließ Geduld und Ruhe in meinen Körper einkehren. Dieser neunzigminütige Fokus auf sich und seinen Körper, schenkt dir (Selbst-) Vertrauen in die Dinge, die du nicht beeinflussen kannst. Die Übungen, flüstern dir, wenn du geduldig bist kommt alles im richtigen Moment zu dir.

Meine Vorurteile wichen, dafür spüre ich nun das Verlangen meines Körpers, dieses ganzheitliche Gefühl immer und immer wieder erleben zu wollen.
Namaste.
Grzegorz
Januar 2020